Der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Stolze Gewinnerin des Wettbewerbs: Maja Karcher

Auch in diesem Schuljahr wurde wieder ein Lesewettbewerb unter den sechsten Klassen durchgeführt.

Zuerst  durften alle, die wollten, daran teilnehmen.  Man musste nur ein Buch mitbringen und einen Ausschnitt daraus  im Morgenkreis vorlesen.

Danach wurden in jeder Klasse zwei Favoriten bestimmt. Diese durften sich dann in der Mensa einer Jury stellen, die einen Schulsieger wählte. In der Jury saßen die Klassenlehrer der sechsten Klassen und Herr Seiler. Unter den vorgestellten Büchern waren viele lustige,  aber auch sehr traurige. Wie zum Beispiel das Buch „Eins“, in dem es darum geht,  dass siamesische Zwillinge nach einigen Jahren getrennt werden.

Weiter geschafft hat es dann aber nur eine aus den sechsten Klassen: Maja Karcher(6b) gewann mit ihrem Vortrag aus dem Buch „Paddington“.

Für Maja fing der Lesewettbewerb nun richtig an. Sie kam in die nächste Runde und stellte sich in der Stadtbibliothek Zuffenhausen Lesern und Leserinnen von anderen Schulen. Auch hier war sie erfolgreich! Doch in der nächsten Runde reichte es dann doch leider nicht und ihr Lesewettbewerb endete dort..

Wir haben die AMG-Siegerin Maja zum Lesewettbewerb befragt: 

Wie hat es sich angefühlt Schulsieger zu sein?

Gut, es war eine große Erleichterung.

Wie weit bist du gekommen?

Ich war unter den sechs besten Lesern in Stuttgart.

Warst du sehr nervös?

Ja, ich war schon leicht nervös.

Welche Bücher hast du gelesen?

Zuerst „ Paddington“ , dann „Die Arche um Acht “ und das letzte Buch hieß „Nur ein Tag“.

Kannst du die Bücher weiter empfehlen?

Ich finde alle drei Bücher toll! Aber am meisten hat mir das Buch „Paddington“ gefallen. Es geht darin um einen kleinen Bären, der ein neues Zuhause sucht. Es ist für Klein und Groß geeignet.

Was ist dein Lieblingsbuch?

Ich habe sogar eine Lieblingsbuchreihe:  „Conni und Co“.

Was gefällt dir an „ Conni und Co“?

Die Geschichten sind witzig und spannend – einfach fesselnd.

Worum geht es in dieser Buchreihe?

Es geht um Freundschaft und damit verbunden auch um Streiten und Versöhnen.

Würdest du noch einmal bei einem Vorlesewettbewerb teilnehmen?

Ja, wenn ich die Chance bekommen würde, dann gerne.

 

Nina Schicht

Der Lesescout Workshop

Literarischer Spaziergang beim Workshop

 

Was haben Geschichtenspaziergänge, Rätsel und Bücher gemeinsam? – Das sind alles Teile vom Lesescout Workshop, der nun schon zum dritten Mal am AMG stattfand. Dieser Workshop ist für alle leseinteressierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10. Aber es können nicht mehr als 20 Personen daran teilnehmen. Letztes Jahr wollten viele dabei sein, dieses Jahr waren es weniger. Schade, denn die Veranstaltung machte sehr viel Spaß! Das Ziel des Workshops ist, die Lust am Lesen zu fördern und dass die Teilnehmer zukünftig eine kleine Gruppe jüngerer Schüler anleiten können. Zum Beispiel wäre ein kleiner Workshop am Tag der offenen Tür von Schülern für Schüler denkbar. 

Unter der Leitung von Frau Götze-Hilldebrand  sind die Teilnehmer mit den Büchern GIPS und Der Riesentöter in Richtung Krankenhaus gelaufen. Warum zum Krankenhaus? Natürlich weil in beiden Thema ein Krankenhaus vorkommt. Ab und zu hat Frau Götze-Hilldebrandt auf dem Weg einen Teil aus den Romanen vorgelesen, immer passend zum aktuellen Standort. Trotz Kälte war es sehr schön, da zu sitzen und die Geschichten anzuhören, weil man sich, da man am passenden Ort war, gut hineinversetzen konnte.  Aus anderen Büchern, die viele kennen, haben wir auf dem Weg kleine Szenen nachgespielt. So zum Beispiel aus Ronja Räubertochter. Das war ein Spaß!

Wieder zurück am AMG wurden noch lustige Rätsel zu verschiedenen Büchern gemacht. Insgesamt war der Lesescout Workshop lehrreich und ein voller Erfolg! Die lesebegeisterten AMGler freuen sich auf eine Fortsetzung!

Charlotte Berger

Nikolaus oder Weihnachtsmann: Wo liegt der Unterschied?

Am 6. Dezember war es wieder so weit: Der Nikolaustag war da!

Deutschlandweit stellen jede Menge Kinder ihre Stiefel vor die Tür. Aber wer ist der geheimnisvolle

Gabenbringer in der Nacht? KLAR! Der Nikolaus! Doch wer ist dieser Mann mit weißem Bart und rotem Mantel überhaupt? Und in welcher Beziehung steht er zum  Weihnachtsmann? Wir bringen Licht ins Nikolaus-Weihnachtsmann-Chaos.

Nikolaus und Weihnachtsmann sehen nach unserem heutigen Verständnis nahezu gleich aus. Mit beiden verbinden wir einen roten Mantel, einen weißen Bart und einen Sack voller Geschenke. Gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen den beiden? Ja, den gibt es!

Eines ist sicher: Der Nikolaus ist der Dienstältere! Allerdings hat der Heilige so, wie sie in den Legenden beschrieben wird, nie real existiert. Gleich zwei historische Personen sind Vorbild für die Heiligengestalt gewesen:  Der Bischof Nikolaus von Myra, der wahrscheinlich im 4. Jahrhundert im kleinasiatischen Lykien lebte, und der gleichnamige Abt von Sion, der Bischof von Pinora war und 564 ebenfalls in Lykien starb. Schon zur ersten Jahrtausendwende ist der heilige Nikolaus im griechischen Osten verehrt worden.

Der Glaube verbreitete sich später auch im westlichen Europa. Nikolaus wurde zum  Schutzpatron der Gefangenen, Seefahrer und der Kinder. Betrüger und wortbrüchige Menschen mussten hingegen seine Strafe fürchten.

In Vergessenheit geriet der Nikolaus jedoch in vielen Regionen im Zuge der Reformation, welche die Heiligenverehrung ablehnte. Europäische  Auswanderer nahmen die Tradition und die Figur des Nikolaus aber mit nach Amerika.                    

In den USA entstand aus der historischen Figur des Nikolaus dann die Kunstfigur, die heute in den meisten Teilen der Welt als Weihnachtsmann bekannt ist. Dieser  unterschied sich schon bald von seinem historischem Vorbild. Wo man auch hinschaut, der Mann mit dem Rauschebart  und der Zipfelmütze ist überall: In Geschäften, auf Werbeplakaten und  im  Fernsehen.

Wurde er zunächst noch uneinheitlich abgebildet, zum Beispiel mit verschiedenfarbigen Mänteln, setzte sich zu Beginn des 20.Jahrhunderts immer mehr das Bild durch, das wir heute noch kennen: Ein gemütlicher älterer Herr mit weißen Bart, der einen roten Mantel mit Pelzbesatz trägt.

Eine Umfrage am Albertus-Magnus-Gymnasium hat ergeben, dass die Schüler den Unterschied zwischen Weihnachtsmann und Nikolaus nicht gekannt haben. Hättest du es gewusst?

Nina Schicht

Tag der offenen Tür 2017

Am 2. Dezember fand der diesjährige Tag der offenen Tür am AMG statt.

 

Dieser Tag ist vor allem für die jetzigen Viertklässler oder die Realschulquereinsteiger, die im Schuljahr 2018/2019 zu uns kommen und die Schule kennen lernen möchten.

Viele Klassen haben sich am Tag der offenen Tür Aktionen ausgedacht. Zum Beispiel wurden die FSA-Materialien vorgestellt, die die Grundschüler gleich ausprobieren konnten. Beliebt war auch die Schulführung durch die jetzigen Fünftklässler. Coole Räume wie der Chillroom oder der Leseraum wurden bei dem Rundgang durch das Schulhaus vorgestellt, aber auch der Getränkeautomat sowie die tolle Aula und die Klassenräume.

Im „Alberts Café“ verkaufte die SMV Getränke und Kuchen, in der Mensa ließen es sich die Besucher beim Mittagessen schmecken. Bei der Befragung potentieller neuen Fünftklässlern kam heraus, dass ihnen das AMG sehr gut gefallen hat. Der Tag der offenen Türe war also auch in diesem Jahr ein großer Erfolg!

Pia Schulte

AMG -Mensa ist "coolinarisch"

Tag der Schulverpflegung am AMG

 

Die Essensschlange war in der Mensa am 15. November 2017 besonders lang, denn die AMGler warteten seit Tagen schon gespannt auf den Tag der Schulverpflegung. Dies ist ein besonderes Event und dementsprechend gab es auch etwas Ausgefallenes zum Mittagessen. Nach einer kräftigen Kartoffelsuppe mit Kräutern freuten sich die Mensagänger besonders auf die Burger zum Selbstbelegen – entweder mit Geflügelfrikadellen oder als vegetarische Quorn-Variante. Himbeerjoghurt mit Müsli rundete das Menü im Anschluss ab. „Wirklich lecker“, und „Echt toll, dass wir die Burger selber belegen dürfen“, waren Kommentare, die man an diesem Mittag häufig hören konnte.

Und was ist mit der gängigen Annahme, Burger seien ungesund? Der Tag der Schulverpflegung hat gezeigt, dass dies nicht stimmen muss. Denn mit gesunden Zutaten ist ein Burger eben nicht nur lecker, sondern stellt auch noch eine ausgewogene Mahlzeit dar!

Die AMG-Mensa macht jedes Jahr beim "Tag der Schulverpflegung" mit. Unter dem Motto Schule ist coolinarisch wird immer eine besondere Menü-Auswahl geboten, die zeitgleich auch an anderen Schulen individuell ausgestaltet wird.

Charlotte Berger

Eine schaurig schöne Nacht

Am Freitag, dem 20. Oktober 2017, fand bis zum nächsten Morgen eine Nacht voller Geister und Monster an unserer Schule statt.

Veranstaltet wurde diese Übernachtungsparty von der KSJ. Es haben circa 30 Schülerinnen und Schüler von der fünften bis zur siebten Klasse daran teilgenommen, viele kamen zusammen mit ihren Freundinnen und Freunden. Alle trugen richtig gruselige  Verkleidungen, so gab es zum Beispiel ein Spinnen-Mädchen und einen Geist.

Zuerst wurden zur Einstimmung in den Abend tolle Spiele gespielt, wie etwa das „Blinzelspiel“. Bei diesem Spiel steht man in einem Kreis und jeder sucht sich einen Partner, der hinter einem steht und die Hände auf dem Rücken hat.  Eine Person hat keinen Partner.  Diese muss einem von den Spielern, die vorne stehen, zublinzeln. Derjenige, dem das Blinzeln galt, muss dann versuchen, zu der einsamen Person zu laufen, wobei der Hintere versucht, den Vorderen festzuhalten. Dieses Spiel war sehr lustig, weil man sehr gut aufpassen musste, damit man es schaffte, den anderen festzuhalten beziehungsweise rechtzeitig wegzurennen.

Nach dem vielen Herumrennen waren alle sehr hungrig. In der Mensa blieb an diesem Abend die Küche kalt. Stattdessen gab es leckere Pizza, die wir an die Schule bestellt haben.

Vollgegessen sind wir im Anschluss mit unseren KSJ-Leitern zu einem Spielplatz gewandert. Dort haben wir dann, passend zu unserem Motto, im Dunkeln gespielt.  Das war wirklich toll und etwas gruselig, weil man fast nichts gesehen hat.

Wieder in der Schule angekommen, waren wir immer noch nicht müde und haben im ganzen Schulhaus  „Räuber und Gendarm“ gespielt.

Danach wurde es richtig gemütlich. Wir haben Filme geschaut, zu denen es Chips, Gummibärchen und weitere Süßigkeiten gab. Da kam richtiges Kinogefühl auf! Wer keine Lust darauf hatte, einen Film zu schauen, vertrieb sich die Zeit entweder mit dem Spiel „Werwolf“ oder einer Traumreise.

Um zwei Uhr wäre eigentlich Nachtruhe gewesen. Eigentlich. Aber wir blieben natürlich doch noch ein bisschen auf und quatschten miteinander.

Am nächsten Morgen waren alle erwartungsgemäß todmüde, aber gut gelaunt! Nach einem leckeren Frühstück holten uns schließlich unsere Eltern ab.

Alle Teilnehmer waren sich einig: Das war eine schaurig schöne Halloween-Nacht! 

Nina Schicht

Kontakt

Albertus-Magnus-Gymnasium
In den Ringelgärten 90
70374 Stuttgart
Telefon: 0711 5307636
Telefax: 0711 53076389
E-Mail:   mail@dont-want-spam.vw.amgs.de

Sekretariat täglich:
07:45 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 15:30 Uhr

Kalender
Vorheriger MonatNovember 2019Nächster Monat
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. 8
  9. 9
  10. 10
  11. 11
  12. 12
  13. 13
  14. 14
  15. 15
  16. 16
  17. 17
  18. 18
  19. 19
  20. 20
  21. 21
  22. 22
  23. 23
  24. 24
  25. 25
  26. 26
  27. 27
  28. 28
  29. 29
  30. 30

Keine Artikel in dieser Ansicht.

Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart